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Wettbewerb: Eingewanderte Worte - Wer bekommt die Wortschatz-Krone
Warum eigentlich “backstage” und nicht “hinter der Bühne”? In unserem Wortschatz lassen sich immer mehr Worte nieder, die “eingewandert” sind, aus einer fremden Sprache kommen. Manche Leute mögen das nicht, andere finden das zweckmäßig oder sogar bereichernd. Vielen Menschen ist es einfach egal. Ohnehin ist den meisten Zeitgenossen nicht bewusst, dass sie mit “eingewanderten Wörtern” hantieren, wenn sie Schokolade, Kaffee oder Tee trinken, sich ein Knäckebrot, eine Tomate, einen Keks, einen Joghurt oder ein Croissant mit Marmelade einverleiben, wenn sie nach dem Pyjama greifen, Tickets bestellen, Möbel aussuchen oder am Kiosk ein Magazin kaufen. Da haben wir den Schlamassel mit unserem Wortschatz. Welche Wörter sind eingentlich in unserer Muttersprache beheimatet, welche eingewandert, eingedeutscht. “Worte mit Migrationshintergrund” sagen dazu die Experten.Am 29. Februar endete ein internationaler Wettbewerb: Goethe-Institut und der Deutsche Sprachrat waren seit Anfang November auf der Suche nach dem “besten eingewanderten Wort”…
Bis heute konnten Vorschläge eingereicht werden, demnächst werden wir wohl das Ergebnis erfahren. Und uns wundern. Hunderte Worte kommen alljährlich zum Sprachschatz der Deutschen hinzu, wenn wir dem Duden folgen. Allein rund 3000 neue Wörter hat der Duden in seine aktuelle Ausgabe aufgenommen. Die Chance , in den Wortschatz aufgenommen zu werden, ist ziemlich groß. Begriffe wie Pullover, Frisör, Korrespondenz, Patient oder Elektrizität sind für uns alle doch so selbstverständlich, das kaum jemand daran denkt, hier mit “eingewanderten Worten” zu hantieren. Wer kennt sich schon genau genug aus, um sich im Tohuwabohu unserer Sprache sicher zu fühlen.
Junge Leute halten meist ohnehin nichts von solchen Fisimatenten. Sie arbeiten mit dem Laptop, rocken und chillen in ihrer Freizeit, tragen lieber T-Shirt statt Anzug. Sie downloaden Musik, lachen gerne über einen Tollpatsch, finden den aber vielleicht trotzdem cool. Den Flieger ziehen sie allerdings meist dem Jet vor. Und wenn sie neue Trends ssuchen, verlassen sie sich gerne auf die eigene Nase.
Beginnen wir nun eine Offensive für die wirklich deutsche Sprache? Ergeben wir uns Trends? Streiten wir uns und bilden wir wie in der Politik Fraktionen? Oder sehen wir in der “Einwanderung”! neuer Worte eine Reform? Ich bin an Ihrem persönlichen Statement zu diesem Thema interessiert. Vielleicht durchforsten Sie ja nun eigene Gespräche dahingehend, welche sprachliche Weltreise Sie bei einer kleinen Debatte so zurücklegen. Was bitte ist Ihr ganz persönlicher Hit bei dieser Suche, Ihr Favorit unter den “einwanderten Worten”?