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- 14.3.2008: Kein Witz: Hübsche Blondinen wollen sich ein Denkmal setzen
- 12.3.2008: Up, up & no way? Quo vadis - Airport Erfurt?
- 6.3.2008: Pkw mit 14 Insassen auf der Autobahn gestoppt - Rekordversuch oder grobe Fahrlässigkeit?
- 2.3.2008: Jimi Hendrix, Fehmarn und das nicht erreichte Rentenalter
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Archive für März 2008
Kein Witz: Hübsche Blondinen wollen sich ein Denkmal setzen
14.3.2008 von Lucky Sultan.
Verrückte Welt: In einem russischen Ostsee-Ort, dessen Name im Deutschen Bernstein bedeutet wollen “schöne Blondinen” sich selbst ein Denkmal setzen. Weil sie sonst nicht dumm sondern erfolgreich sind. Es gibt einen Wettbewerb, auch ein Komitee soll es geben, welches entscheidet. Unter den Entwürfen wird wohl aktuell die Skulptur einer nackten Frau favorisiert, die sich mit der Hand durchs lange blonde Haar fährt. Irgendwie auch Klischee, oder….?
Geschrieben in Blondinen, Russland, Ostsee, Witz, Frauen, Aktuell, Gesellschaft, Denkmal, Wettbewerbe, Trends | Drucken | Keine Kommentare »
Up, up & no way? Quo vadis - Airport Erfurt?
12.3.2008 von Lucky Sultan.
Diesen Beitrag, den ich in meinem Zeitungs-Weblog veröffentlicht habe, den will ich auch hier dokumentieren. Von wegen - der Osten kommt. Schön wäre es ja, gäbe es da nicht diese bitteren Erfahrungen an der deutschen “Eastside”…
Zugegeben - ich habe meinen nächsten Sommerurlaub schon vor Weihnachten fest gebucht. Schließlich möchte man günstige Frühbuchkonditionen und darüberhinaus den besten weil am bequemsten erreichbaren Flughafen rechtzeitig absichern. Nun möchte aber auch der schon erwachsene Nachwuchs in der Familie einen Ferienaufenthalt buchen und hat mich eben dafür eingespannt, doch nach günstigen Konditionen und nach der Flügen zu schauen. Per Internet versteht sich. was ich heute abend spät auch gemacht habe. Sollte doch kein Problem sein, wo doch der Airport Erfurt (Bild/ Foto: Peter Michaelis/TLZ) quasi “vor der Haustür” liegt. Also den Flughafen angeclickt und — Fehlanzeige, große Pleite. Urlaubsverbindungen für diesen Sommer abrufen? Denkste! Bei der von mit benötigten Flugverbindung - übrigens seit einigen Jahren fest im Programm - gibt es wie auch bei anderen Urlaubsstrecken keine Infos. Was ist das denn? Jetzt, wo die meisten Leute ihren Sommerurlaub buchen möchten, ist der Airport Erfurt - infomäßig - quasi noch im Winterschlaf. Jedenfalls bricht meine Flug-Verbindungsabfrage auf der Erfurter Flughafen-Hompepage unter den “Urlaubsflügen” Ende März 2008, also diesen Monat, ab. Ist Erfurt eigentlich eine Landeshauptstadt oder was? Lieber Verkehrsminister Andreas Trautvetter: Müssen Sie hier nicht dringend eine “Schubumkehr” bewirken, Bitte - was soll das?….
Ich bin schon gespannt auf die Ausreden. Neuorientierung, Umstrukturierung, vielleicht war jemand krank oder eine Stelle verwaist? Ja ist Erfurt denn der Gemüsegarten der Provinz oder der Airport einer Landeshauptstadt? Da brechen Airlines weg, und einige Verantwortliche reiben sich verschlafen die Augen. Ein Flughafen braucht selbstverständlich - wenn er bestimmten Ansprüchen genügen will - eine entsprechende Plattform im Internet. Die aber wirklich informativ sein muss. Wenn sie das nicht ist, dann lassen potentielle Kunden und Partner davon ihre Finger. Weil man solche Unprofessionalität nicht akzeptieren kann.
Ich werde also nun meinen favorisierten Reiseveranstalter ankabeln. Bestimmt ist man dort im Bilde und hoffentlich auskunftsfreudig. Denn in Erfurt muss ich wohl noch etwas warten, bis ich Auskunft über die Sommerflugpläne bekomme. Zumindest am Airport odr auch Flughafen. Natürlich unter diesen Bedingungen nicht wörtlich (oder ersnt) zu nehmen…
Geschrieben in Flughafen, Erfurt, Flugpläne, Flugverbindungen, Urlaub, Airport, Politik, Aktuell, Verkehr, Reise, Gesellschaft | Drucken | Keine Kommentare »
Pkw mit 14 Insassen auf der Autobahn gestoppt - Rekordversuch oder grobe Fahrlässigkeit?
6.3.2008 von Lucky Sultan.
Ist das nicht verrückt oder Wahnsinn: Da entdecken Polizisten auf der Autobahn A 6 bei Schwabach in einem Opel Vectra 14 Insassen!! Das wird aus der Region berichtet. Ein Rekordversuch? Das Fahrzeug soll aufgefallen sein, weil es sehr langsam mit nur etwa 40 Stundenkilometern unterwegs war.
Und die Polizisten sollen nicht schlecht gestaunt haben, als sie in dem Auto 14 Leute entdeckten: 2 Männer vorn, Mütter mit je zwei Kinder auf der Rücksitzbank, ein weiteres Kleinkind noch dazwischen. Und weitere fünf Kinder lagen im Kofferraum. Die Insassen waren auf dem Weg vom französischen Mühlhausen in Richtung Rumänien. Keines der Kinder war nach Polizeiangaben ordentlich gesichert.
Es handelte sich aber nicht um einen Rekordversuch! Die Großfamilie wollte einfach den eigentlich notwendigen Kleinbus sparen. Die Polizei soll die Stadt Nürnberg kontaktiert haben, die sorgte dafür, dass eine Mutter mit acht Kindern in einem nahen Heim untergeracht werden konnte. Dem Fahrer und Vater (31) der Großfamilie wurde die Weiterfahrt untersagt. Eine geforderte Sicherheitsleistung konnte er nicht leisten, weil er über keine Barmittel verfügt haben soll…
Geschrieben in Kriminell, Verkehr, Opel, Aktuell, Polizei, Auto, Rekord, Gesellschaft | Drucken | Keine Kommentare »
Jimi Hendrix, Fehmarn und das nicht erreichte Rentenalter
2.3.2008 von Lucky Sultan.
Am 27. November 2007 wäre James Marshall “Jimi” Hendrix 65 Jahre alt geworden, hätte also das Rentenalter erreicht. Hätte - aber der Gitarrist und Sänger starb bereits im Alter von 27 Jahren, konkret am 18. September 1970 in einem Londoner Hotel. Die Umstände sind bis heute mysteriös geblieben. Seinen letzten öffentlichen Auftritt hatte der Musiker aber wenige Tage zuvor in Deutschland, nämlich auf der Ostseeinsel Fehmarn auf einer Wiese des Landwirtes Störtenbecker in der Nähe des Leuchtturms Flügge. Ebendort erinnert heute ein Gedenkstein an Jimi Hendrix. In seiner Heimatstadt Seattle ist ihm ein Museum und ein Park gewidmet, dort, wo sich einst das Establishment distanziert verhielt. Denn er war unbequem, hemmungslos, oft unbeherrscht. Das Gitarrenspiel aber beherrschte er herausragend, er prägte einen neuen Sound der E-Gitarre und gab dem Solospiel auf diesem Instrument einen neuen Stellenwert. Der Rockmusik zudem progressive experimentelle Weichenstellungen.
Ich war beim letzten Hendrix-Auftritt damals auf Fehmarn dabei, saß nur wenige Meter vor der Bühne in einem abgesperrten Areal, von wo ich Fotos machen konnte. “Bewacht” wurde ich dabei von Rockern der “Hells Angels”, die sich das “Ordnungshüter-Regime” erkämpft hatten und die Leute nach Lust und Laune gnadenlos schikanierten. Und die schon Teile der Bühne verfeuert hatten, am Ende ganze Wohncontainer in Flammen aufgehen ließen…
Zu Jimi Hendrix: Nach schwieriger Kindheit und frühem Rausschmiss beim Militär wird James Marshall Hendrix in den Sechzigern zunächst wegen seiner Fingerfertigkeit von Künstlern der Soul- und Blues-Szene als Begleitmusiker engagiert, etwa von Ike & Tina Turner, B.B.King, Little Richard, den Supremes oder Wilson Pickett. In der Kultstätte des schwarzen Blues & Soul, im legendären Apollo-Theater in Harlem, gewinnt Hendrix einen Wettbewerb, formiert bald eigene Bands. Chas Chandler, Ex-Bassist der “Animals” nimmt den kreativen experimentier-freudigen Gitarristen mit afroamerikanischer und indianischer Abstammung unter seine Fittiche - “The Jimi Hendrix Experience” (mit Mitch Mitchell und Noel Redding) wird aus der Taufe gehoben.
Hendrix feiert große Erfolge: “Hey Joe”, “Purple Haze”, “The Wind Cries Mary”, “Bold As Love”, “Voodoo Child” oder “All Along the Watchtower”. Spektakuläre Festival-Auftritte steigern die Popularität. Beim Montery Pop Festival verbrennt er am Ende seine Gitarre, als “Opfer”. Als er beim legendären Woodstock-Festival auftritt und mit einer heftig umstrittenen Interpretation der US-Nationalhymne diese zur kreischenden Anklage gegen die US-Regierung und den Vietnamkrieg nutzt, da hat er bereits Probleme mit der Justiz.
Einerseits setzt er mit seiner Musik neue Maßstäbe, wird gefeiert, hebt immer mehr ab, flippt oft aus, konsumiert hemmungslos Alkohol, auch harte Drogen und Sex. Er verliert auf der Höhe seiner frühen Karriere immer mehr die Bodenhaftung und steht des öfteren so unter Strom, dass er auch katastrophale Auftritte abliefert, daneben aber ebenso immer wieder musikalische Glanzpunkte setzt. Und immer häufiger hat der Musiker nach seinen Auftriten und Exzessen Depressionen.Im Sommer 1970 startet Jimi Hendrix zu einer Tour durch die USA und Europa. Nach der Isle of Wight, Stockholm, Kopenhagen und Berlin geht es am 5. September nach Fehmarn, wo das Love & Peace-Festival im Sturm, Regen und Schlamm steckt. Weshalb der Hendrix-Auftritt auf den Morgen des Folgetags (6. September) geschoben wird. Jimi liefert dort ein wahnsinnig gutes Konzert ab, sein letztes.
Jimis letzter Auftritt sollte eigentlich schon am 5. September stattfinden, dem zweiten Tag - ein Sonnabend - des “Love-and-Peace-Festivals” auf Fehmarn. Gut dass ich schon damals nicht gerade aufs Campieren eingestellt war wie viele andere meiner Generation. Ich hatte mir in der Nähe des Festival-Areals ein Pensionszimmer genommen. Und das sollte sich damals als Glücksgriff herausstellen, denn entgegen den üblichen Wettergewohnheiten auf der Ostseeinsel in diesem Zeitraum war es nicht trocken und sonnig, sondern stürmisch und regnete in Strömen. Ein Wetter, bei dem man keinen Hund auf die Straße jagt. Aber ich wollte viele der bei diesem Festival angesagten Bands einfach live erleben, sie fotografieren und auch drüber berichten. Das Pensionszimmer bewirkte jedenfalls, dass ich geordnet im Trockenen übernachten und mich aufwärmen konnte. Denn die Witterungsbedingungen beim Love-and-Peace-Festival waren eine Katastrophe. Wie übrigens die Organisation des Ereignisses auch. Denn schon in der Nacht vor Beginn des Festivals hatten üble Rocker der “Hell’s Angels” aus der Hamburger Gegend auf Fehmarn die Szene “aufgemischt”, sich mit Hippies und engagierten Ordnern (das sollten, so glaube ich mich zu erinnern, iranische Studenten aus Deutschland machen) heftige Schlägereien geliefert. Die Rocker erzwangen von den Veranstaltern, selbst als Festival-Ordner zu fungieren. Und machten das schikanös und willkürlich. Ohne dass die Polizei eingreifen konnte. Jimi Hendrix hatte am Freitag noch einen Auftritt beim Berlin Super Concert 70. Eigentlich soll das in der dortigen Waldbühne stattfinden, doch weil das Wetter wie in Fehmarn so schlecht war, hatte Veranstalter Fritz Rau das Berliner Spektakel in die Deutschlandhalle verlegt. Auf Fehmarn gab es keine solche “Unterschlupf-Möglichkeit” für ein Festival mit Zigtausenden. Also mussten sich die Fans selbst schützen - unter Regenschirmen, Zeltplanen, irgendwelchen Provisorien. Viele schlugen ihre Zelt direkt auf dem Festivalgelände auf, sogar in Bühnennähe.
Schon am Freitag hatte es Programmänderungen und Absagen auf Fehmarn gegeben, sehr zum Unmut der Besucher, Auch am Samstag waren Tausende durchgefrorene Fans sauer, weil Auftritt abgesagt wurden, durch den Sturm und die Unzulänglichkeiten der Soundtechnik viele Darbietungen schlecht zu hören waren. Das Wetter besorgte den Rest. Jimi Hendrix war zwar am Sonnabend auf Fehrmarn eingetroffen. Aber Roadmanager des Musikers überflogen per Hubschrauber das Festivalgelände, sahen dort vor der Bühne jede Menge kleiner Zelte und drohten dem Veranstalter: “Jimi würde nicht auf einem Campingplatz auftreten…” Die Zelte vor der Bühne sollten verschwinden. Jedenfalls wurde der Jimi Hendrix-Auftritt auf den Sonntagmorgen (6. September) verschoben, die Fans räumten ihre Zelt in Bühnennähe und Interpreten wie Mungo Jerry und Canned Heat hielten die Fans einigermaßen bei Laune.
Ein Teil der “Ordnungs-Rocker” campierte nachts unter der Festivalbühne, machte dort allerdings ein Lagerfeuer zum Aufwärmen und verfeuerte dabei einfach Teile der Bühnenkonstruktion. Am Sonntagvormittag war das Wetter auf Fehmarn zwar windig und kühl, aber zunächst trocken und sonnig. Alles wartete auf den Superstar Jimi Hendrix. Der traf zwar am späten Vormittag auf dem Festivalgelände ein, zog sich dann aber in einen Wohnwagen zurück. Erst mit zweistündiger Verzögerung betrat Jimi Hendrix dann mit seinen Musikern Billy Cox und Mitch Mitchell die inzwischen provisorisch reparierte Festivalbühne. Als er vom Publikum nicht nur mit Beifall sondern vereinzelt auch mit Pfiffen und Buhrufen empfangen wurde, konterte der Musiker zunächst mit beleidigenden Sprüchen, entschuldigte sich dann aber doch und liefert am Ende ein wirklich gutes Konzert von rund anderthalb Stunden ab. Es war sein letztes Konzert, nachdem er sofort wieder aus Fehmarn verschwand und nach London düste, wo er wenige Tage später starb….
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Wettbewerb: Eingewanderte Worte - Wer bekommt die Wortschatz-Krone
1.3.2008 von Lucky Sultan.
Warum eigentlich “backstage” und nicht “hinter der Bühne”? In unserem Wortschatz lassen sich immer mehr Worte nieder, die “eingewandert” sind, aus einer fremden Sprache kommen. Manche Leute mögen das nicht, andere finden das zweckmäßig oder sogar bereichernd. Vielen Menschen ist es einfach egal. Ohnehin ist den meisten Zeitgenossen nicht bewusst, dass sie mit “eingewanderten Wörtern” hantieren, wenn sie Schokolade, Kaffee oder Tee trinken, sich ein Knäckebrot, eine Tomate, einen Keks, einen Joghurt oder ein Croissant mit Marmelade einverleiben, wenn sie nach dem Pyjama greifen, Tickets bestellen, Möbel aussuchen oder am Kiosk ein Magazin kaufen. Da haben wir den Schlamassel mit unserem Wortschatz. Welche Wörter sind eingentlich in unserer Muttersprache beheimatet, welche eingewandert, eingedeutscht. “Worte mit Migrationshintergrund” sagen dazu die Experten.Am 29. Februar endete ein internationaler Wettbewerb: Goethe-Institut und der Deutsche Sprachrat waren seit Anfang November auf der Suche nach dem “besten eingewanderten Wort”…
Bis heute konnten Vorschläge eingereicht werden, demnächst werden wir wohl das Ergebnis erfahren. Und uns wundern. Hunderte Worte kommen alljährlich zum Sprachschatz der Deutschen hinzu, wenn wir dem Duden folgen. Allein rund 3000 neue Wörter hat der Duden in seine aktuelle Ausgabe aufgenommen. Die Chance , in den Wortschatz aufgenommen zu werden, ist ziemlich groß. Begriffe wie Pullover, Frisör, Korrespondenz, Patient oder Elektrizität sind für uns alle doch so selbstverständlich, das kaum jemand daran denkt, hier mit “eingewanderten Worten” zu hantieren. Wer kennt sich schon genau genug aus, um sich im Tohuwabohu unserer Sprache sicher zu fühlen.
Junge Leute halten meist ohnehin nichts von solchen Fisimatenten. Sie arbeiten mit dem Laptop, rocken und chillen in ihrer Freizeit, tragen lieber T-Shirt statt Anzug. Sie downloaden Musik, lachen gerne über einen Tollpatsch, finden den aber vielleicht trotzdem cool. Den Flieger ziehen sie allerdings meist dem Jet vor. Und wenn sie neue Trends ssuchen, verlassen sie sich gerne auf die eigene Nase.
Beginnen wir nun eine Offensive für die wirklich deutsche Sprache? Ergeben wir uns Trends? Streiten wir uns und bilden wir wie in der Politik Fraktionen? Oder sehen wir in der “Einwanderung”! neuer Worte eine Reform? Ich bin an Ihrem persönlichen Statement zu diesem Thema interessiert. Vielleicht durchforsten Sie ja nun eigene Gespräche dahingehend, welche sprachliche Weltreise Sie bei einer kleinen Debatte so zurücklegen. Was bitte ist Ihr ganz persönlicher Hit bei dieser Suche, Ihr Favorit unter den “einwanderten Worten”?
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