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Archive für April 2008
Saale-Unstrut und Sachsen: Aufstockung der Rebflächen angesagt
13.4.2008 von Lucky Sultan.
Die ostdeutschen Weinanbaugebiete Saale-Unstrut und Sachsen dürfen wachsen. Die Agrarministerkonferenz der Länder hat sich jetzt darauf verständigt, dass Sachsen, Sachsen-Anhalt, Thüringen und Brandenburg Neuanpflanzungsrechte zur Aufstockung traditioneller Rebflächen bekommen soll. Konkret sollen Sachsen-Anhalt und Sachsen jeweils Rechte für 31 Hektar, Thüringen und Brandenburg für jeweils 15 Hektar bekommen.
Die Entscheidung trafen die Landwirtschaftsminister der Länder bei ihrer Konferenz im sächsischen Kloster Nimbschen bei Grimma just an dem Tag, als im historischen Lichthof der Rotkäppchen-Sektkellerei in Freyburg die 18. gemeinsame Jungweinprobe der Anbaugebiete Saale-Unstrut und Sachsen stattfand. Dort hatten 41 Winzerbetriebe insgesamt 172 Weine, 6 Sekte und 2 Seccos des Jahrgangs 2007 zur Verkostung angestellt. Dieser geschmackliche Leistungsvergleich war damit die umfangreichste derartige Degustation Mitteldeutschlands. Natürlich waren auch die Weinmajestäten der Regionen mit dabei, wie etwa die Weinkönigin von Saale-Unstrut, Marika Böhme (Bild).
In den Weinanbaugebieten Saale-Unstrut und Sachsen wurde die in Aussicht gestellte Aufstockung mit Freude aufgenommen. Anträge für zusätzliche Neuanpflanzungsrechte waren bereits gestellt worden. Rheinland-Pfalz will solche Rechte für 100 Hektar abgeben. Denn die europäische Weinmarktordnung verbietet noch die Neuanpflanzungen von Rebflächen. Nur wenn entsprechende Rechte vorhanden sind, darf gepflanzt werden. Also muss von den vorhandenen Kontingenten etwas umverteilt werden.
Saale-Unstrut bringt es aktuell auf rund 666 Hektar Rebflächen, während Sachsen mit rund 400 Hektar noch kleiner ist. Allein das Anbaugebiet Pfalz hat 23.500 Hektar, Rheinhessen ist mit rund 26.500 Hektar das größte.
Das Weinanbaugebiet Saale-Unstrut erstreckt sich von Thüringen über Sachsen-Anhalt bis hin nach Brandburg vor die Tore Potsdams. Dort stehen in der Obstbaugemeinde Werder die bislang nördlichsten Rebstöcke von Saale-Unstrut, momentan auf 7 Hektar. 15 können dort aber schon bald dazu kommen. Thüringen hat aktuell mal gerade 55 Hektar, auch dort könnte um 15 Hektar aufgestockt werden. Allerdings solle im Anbaugebiet Saale-Unstrut auch künftig nur auf Qualität, nicht auf Masse gesetzt werden, betonte Weinbauverbandspräsident Siegfried Boy.
Mehr zum Thema in meinem Zeitungs-Weblog Backstage auf der TLZ-Homepage.
Geschrieben in Rotkäppchen, Weinanbaugebiet, Freyburg, Werder, Brandenburg, Sachsen, Saale-Unstrut, Landwirtschaft, Politik, Rekord, Wein, Trends | Drucken | Keine Kommentare »
Russland “erobert” die Türkei und ägyptische Urlaubs-Gefilde
10.4.2008 von Lucky Sultan.
Russische Reiseveranstalter kaufen in diesem Jahr mehr Zimmerkontingente in der Türkei als jemals zuvor. Das jedenfalls hat das bekannte Internetportal und Reiseforum “HolidayCheck” festgestellt. Der ansteigende Wohlstand der russischen Bevölkerung, die unkomplizierte Einreise in die Türkei, sowie vermehrte Billigflüge aus Russland treiben diesen Trend voran. Ein ganz normaler nachvollziehbarer Vorgang, die damals, als die deutschen Urlauber erst die italienischen und dann die spanischen Sonnenstrände eroberten…
Deutsche Urlauber müssen jedenfalls in diesem Jahr die Liegen an den türkischen Stränden mit zahlreichen Touristen aus Russland teilen. Die Meinungen darüber sind sehr geteilt, wie aktuelle Diskussionen im Reiseforum von HolidayCheck zeigen. Obwohl die Preise für eine Reise in die Türkei um rund 30 bis 40 Prozent gestiegen sind, erlaubt es der wachsende Wohlstand in der russischen Bevölkerung, sich einen Urlaub in dieser Destination zu gönnen. Eine Entwicklung, die vor allem in den letzten beiden Jahren auch sehr stark in der Baderegion am Roten Meer in Ägypten festgestellt wurde und natürlich nicht nur auf Wohlgefallen stieß - im Gegenteil.
Da Touristen aus Russland ohne komplizierte Visa-Verfahren in die Türkei einreisen dürfen, hat sich eines der Lieblingssonnenziele der Deutschen auch zu dem der Russen etabliert. Im Länderranking der bei den Russen beliebtesten Reiseziele 2008 liegt die Türkei auf dem ersten Platz, Ägypten und Tunesien folgen mit einigem Abstand. In Ägypten kam jüngst noch hinzu, dass noch alte Veträge russischen Reiseveranstaltern besonders günstige Konditionen bescherte oder Restkontingente auf eben diesem Reisemarkt superbillig verscherbelt wurden. Einige westeuropäische Länder bzw. deren Urlauber haben dies diesen Urlaubszielgebieten und ihren Hotelbetreibern übrigens verübelt.
Für den deutschen Reisemarkt hat diese Entwicklung Folgen: das Last-Minute Angebot etwa für Reisen in die Türkei in diesem Jahr wird recht spärlich ausfallen. So jedenfalls die Einschätzung der Experten von HolidayCheck. Dazu kommt, dass die zunehmende Anzahl russischer Touristen nicht für jeden deutschen Urlauber eine freudige Nachricht ist. Das liegt nicht zuletzt an dem zweifelhaften Ruf, den Urlauber aus Russland genießen. Vor allem aus (west-)deutscher Sicht. Wobei stets vergessen wird, dass wir dezutschen Urlauber eben auch nicht sonderliche beliebt sind in einigen Ländern.
Ist das häufiger transportierte Bild des russischen Pauschaltouristen tatsächlich ein realistisches, oder möchte der Deutsche nur wiederum seinem Klischee des “leidenschaftlichen Meckerers” treu bleiben?
Denn immer wieder beschweren sich Urlauber bei HolidayCheck in ihren Hotelbewertungen über den ungewöhnlich hohen Lärmpegel russischer Gäste. Besonders in Restaurants scheint es oftmals zum Eklat zwischen russischen und deutschen Urlaubern zu kommen. Es wird über schlechte Manieren, unhöfliches Drängeln am Buffet und die Masse der auf den Teller geladenen Speisen geklagt. Eine Feststellung, die ich ganz persönlich aus verschiedenen Reisen in den letzten drei Jahren in Ägypten leider bestätigen muss. Das bereitet auch einigen Hotelbetreibern wachsende Probleme.
Geschrieben in Reisen, Russland, Urlaub, Aktuell, Trends | Drucken | Keine Kommentare »
Hohnstein Classics: Oldtimer bald auf Tour im Osten
9.4.2008 von Lucky Sultan.
Am 11.Juli 2008 fällt der Startschuß für eine außergewöhnliche Classic-Car-Rallye, bei der die Teams 3 Tage Zeit haben, rund 680 Kilometer im Dreieck Hohnstein, Leipzig und Dresden zu bewältigen. Vereint werden hier die Leitgedanken, motorsportliche Historie und Wohltätigkeit. Der Reinerlös kommt der Stiftung Kinderhospiz Mitteldeutschland zu Gute.
„Für die Anhänger des Motorsports geht hier ein Traum in Erfüllung“ sagt Initiator Stefan Dan, der dieses Projekt mit dem OK schon seit 3 Jahren voran treibt. Die Hohnstein Historic führt in weiten Teilen über Straßen, auf denen schon Rennlegenden wie Rudolf Caracciola, Bernd Rosemeyer oder Hans Stuber um den Sieg fuhren: zum einen über die historische Bergrennstrecke rund um Hohnstein, zum anderen über den in der Vorkriegszeit gebauten, aber nie offiziell in Betrieb genommenen „Deutschland-Ring“; einen 10 Kilometer langen Rundkurs, der 1940 mit dem Großen Preis von Deutschland dazu bestimmt war, das Erbe des stets umstrittenen Nürburgrings anzutreten.
Mehr Infos bei unter Auto-Narr’s Zugpferden
Geschrieben in Hohnstein Classics, Rallye, Oldtimer, Verkehr, Auto | Drucken | Keine Kommentare »
Lob des Realismus - Ronald Paris in Sondershausen
6.4.2008 von Lucky Sultan.
Ronald Paris gehört zu den großen ostdeutschen Malern. Am 12. August wird er 75 Jahre alt. Jetzt würdigt seine Geburtsstadt Sondershausen den Künstler mit einer große Gemäldeausstellung im Marstall des Schlosses Sondershausen. Bis Ende Mai ist die Ausstellung “Ronald Paris - Lob des Realismus - Retrospektive 2008″ dort zu sehen, dann wandert die Ausstellung noch nach Schwerin und Potsdam.
Für die Musikstadt Sondershausen ist Ronald Paris (Bild) ein “großer Sohn” und der auf dem besten Wege, das Residenzstädtchen im nordthüringischen Kyffhäuserkreis mit seinem - wenn auch inoffiziellen - Namensprädikat zu schmücken: Sondershausen als “Ronald Paris-Stadt”. Warum und mehr über den großen Maler in meinem Musikstadt-Blog
Geschrieben in Sondershausen, Ronald Paris, Malerei, Kunst, Musikstadt, Aktuell | Drucken | Keine Kommentare »
